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Radico Colour Me Organic Test-Aktion

11.03.2016 | Erfahrungsberichte

 

Heute präsentieren wir Euch die ersten Erfahrungsberichte unserer großen Radico Colour Me Organic Test-Aktion. Toll, wie viel Mühe sich unsere Tester gegeben haben! Vielen Dank!

Radico Colour Me Organic „Copper Brown“ getestet von Melanie

Melanies Ausgangshaarfarbe: braun mit viel grau

Melanies Erfahrungsbericht

„Liebe Christine und liebes Team von greenbeauty,

vielen lieben Dank, das ich eine Haarfarbe von Euch testen durfte. Ich hatte mich ja für die Farbe Radico Copper-Brown beworben und für diese wurde ich dann auch ausgewählt. Pünktlich ein paar Tage vor Weihnachten kam das langersehnte Päckchen mit der Radico-Pflanzenhaarfarbe. Also gleich auf zu meiner Schwester, Farbe auf den Kopf.

Mein kleiner Neffe war nicht so angetan von der Farbe, er war der Meinung, sie riecht ein bisschen nach Hasenstall…(Anmerkung von greenbeauty: Herrlich!!! :-D)

Meine Bewertung:

  • Die Packungsbeilage war sehr ausführlich und die Anwendung sehr gut beschrieben.
  • Das Auftragen der angemischten Pflanzenhaarfarbe dauerte ein wenig länger, als das einer chemischen Haarfarbe. Das liegt aber an der Konsistenz. Dafür hatten wir länger Spaß beim Auftragen.
  • Ich habe die Farbe wie angegeben über 2 Stunden auf meinem Kopf gelassen und ich habe gleich gemerkt, dass nichts Unangenehmes auf meinem Kopf passiert. Von der chemischen Farbe bekomme ich sofort einen Juckreiz. Zugegeben: Ich bin auch was meine Haut betrifft, sehr empfindlich…Aber mit der Radico Haarfarbe war das ganz anders..
  • Mein Neffe hatte schon ein bisschen Recht, was den Geruch angeht. Aber es ist ja Natur und von daher drück ich gern mal ein Auge zu. Obwohl man den Geruch noch sehr lange in den Haaren hat…Aber ich mag gern Hasenstallgeruch :O)
  • Das Auswaschen gestaltete sich ein bisschen komplizierter, da die Farbe ja ein bisschen eintrocknet. Aber mit Hilfe meiner Schwester war das alles kein Problem.

Ergebnis:

Ich bin total von dem Ergebnis begeistert gewesen! Kaum noch graue Haar. Und davon gab es eine Menge zu bekämpfen. Man hat auch nicht das Gefühl, das die Haare danach eine Pflege bräuchten. Sie waren gut kämmbar und nach dem Föhnen haben sie schön geglänzt.

1.Tag später

Es war Heiligabend und ich hatte einen Friseurtermin zum Schneiden. Nach dem Waschen hatte ich einen leichten Grünstich am Ansatz. Ich weiß jetzt leider nicht, ob das normal ist. Zum Glück hatte meine Friseurin des Vertrauens Haarmascara (ich wusste gar nicht, das es Sowas gibt) im Laden und konnte den Ansatz übermalen.

3. Tage später

Nach erneutem Haare waschen war der Grünstich weg. In der Packung der Radico-Haarfarbe stand ja auch, dass die Farbe noch nachfärbt. Das ist zum Glück auch geschehen und ab da hatte ich die schönsten Haare ever :O)

Mittlerweile sind über 4 Wochen vergangen, die ersten kleinen grauen Haare zeigen sich, aber meine Haare wachsen auch schnell und ich denke, das ist normal.

Ich bin sehr zufrieden mit der Farbe. Der wichtigste Aspekt für mich war, dass es sich um eine Farbe auf Naturbasis handelt und ich sie bedenkenlos bei einer Schwangerschaft anwenden kann. Es ist ja bis jetzt leider nicht so wirklich erwiesen, ob die chemische Farbe dem ungeborenen Baby schadet. Deswegen ist die Radico-Pflanzenhaarfarbe eine sehr gute Möglichkeit, eine Schwangerschaft ohne graue Haare zu genießen.

Fazit:

Ich werde Radico Pflanzenhaarfarbe auf alle Fälle weiter verwenden. Sie ist leicht in der Handhabung, pflegt die Haare und es kommt eine schöne warme Haarfarbe zum Vorschein die perfekt die kleinen grauen Biester abdeckt.

Ich danke Euch nochmal vielmals, dass ich die Farbe für euch testen durfte. Es hat mir richtig Spaß gemacht. Von Anfang (mich zu bewerben) bis zum Ende (die Bewertung schreiben).

Ich wünsche Euch noch eine schöne Zeit und Ihr werdet auf alle Fälle wieder von mir hören, wenn ich Farb-Nachschub benötige.“


Radico Colour Me Organic „Honey Blonde“ getestet von Ginger

Gingers Ausgangshaarfarbe: dunkelblond

Gingers Erfahrungsbericht

„ Zu meiner Freude durfte ich die Pflanzenhaarfarbe Honigblond von Radico testen. Der eigens von Christine erstellte Beipackzettel war übersichtlich und verständlich geschrieben – auf einen Blick wusste ich, was ich zu tun hatte.

Da ich mittellange und sehr feine Haare habe, wählte ich zum Anrühren die empfohlene Menge von 50 g. Vielleicht hätten es auch 40 g getan, aber mit 50 g war ich auf der sicheren Seite. Das Wasser erhitzte ich wie beschrieben auf 70° C und gab es anschließend zu dem trockenen Pulver. Das Pulver löste sich mittelmäßig gut auf: Auch nach längerem Verrühren waren noch Klümpchen enthalten, die ich einzeln mit der Gabel zerdrücken musste. Aber alles kein Problem!

Für ein einfaches Auftragen der Haarfarbe verwendete ich die beigelegten Einweghandschuhe. Zwar gehört zu der Pflanzenhaarfarbe auch ein Pinsel, den fand ich jedoch eher unpraktisch. Also verwendete ich ausschließlich meine Hände und massierte die Masse ein.

Die Temperatur der angerührten Haarfarbe war genau richtig: Nicht zu heiß, aber auch noch nicht zu kalt. Die Masse ließ sich im warmen Zustand sehr leicht im Haar verteilen. Mit den eingekleisterten Haaren baute ich abschließend eine Art Vogelnest auf meinem Kopf. Mitgelieferte Plastikhaube drüber – fertig. Als Einwirkzeit wählte ich die Mindestvorgabe von 40 Minuten. Schließlich hatte ich doch ein bisschen Angst, dass das Ergebnis bei einer längeren Einwirkzeit vielleicht zu intensiv werden könnte.

Nach letztendlich 45 Minuten machte ich mich daran, die Masse wieder aus dem Haar zu spülen. Dies gestaltete sich schwieriger als gedacht: Teilweise war die Masse bereits angetrocknet und ließ sich nur mit aufwendigem Gerubbel von der Kopfhaut entfernen. Auch hingen trockene Klümpchen in meinen feinen Haaren. Das Ausspülen gestaltete sich somit etwas lang. Wie empfohlen verzichtete ich auf die Verwendung eines Shampoos. Zu meiner Freude ließen sich gefärbte Stellen auf der Haut auch ohne Shampoo oder Seife problemlos entfernen.

Das Ergebnis nach dem Waschen war für mich zunächst erfreulich. Denn die Haare waren schön weich und griffig, ließen sich trotz fehlender Spülung ganz problemlos kämmen. Sie fühlten sich gepflegt und gut genährt an. Bereits vor dem Föhnen fiel mir ein penetranter Geruch auf, der mich jedoch nicht großartig störte. Schließlich kannte ich diesen schon von anderen Pflanzenhaarfarben. Das Föhnen gestaltete sich ebenfalls unkompliziert, denn die Haare trockneten unheimlich schnell.

Und dann: Die Enttäuschung. Ich konnte keinen Unterschied erkennen. Ich weiß nicht genau, was ich mir vorgestellt hatte, aber dass es gar keine große Veränderung war, fand ich traurig. Aber okay, es war am Abend und am nächsten Tag würde es bestimmt besser aussehen. Dachte ich. War leider nicht der Fall. Auch am siebten Tag konnte ich keine große Farbveränderung feststellen.

Vor der Anwendung waren meine Haar deutlich trockener als nach der Anwendung. Wirklich positiv hervorheben kann ich also die Pflegewirkung der Pflanzenhaarfarbe. Der Geruch hielt sich übrigens noch einige Tage in meinen Haaren. Störte mich nicht, mein Freund fand es aber nicht ganz so angenehm.“


Radico Colour Me Organic „SOFT BLACK“ getestet von Anna-Lena

Anna-Lenas Ausgangshaarfarbe: dunkelbraun

Anna-Lenas Erfahrungsbericht

Ich testete die Farbe „Soft Black“ von Radico. Meine aktuelle Haarfarbe war zu diesem Zeitpunkt mittel- bis dunkelbraun.

Ich färbte meine Haare früher schon schwarz. Normalerweise immer mit chemischen Farben, allerdings seit einigen Jahren gar nicht mehr, weil ich mich zu einem natürlichen Lebensstil hinwandte. Aus diesem Grund versuchte ich einmal eine pflanzliche Haarfarbe, war aber weder mit der Handhabung, noch mit dem Ergebnis zufrieden. Noch Wochen später rieselte grünes Pulver aus meinen Haaren und sie rochen, trotz der Haarwäschen, unangenehm.

Der Testtag: Ich zog mir alte Klamotten an und öffnete die Verpackung. Ich fand dort das Pulver, Handschuhe, einen Pinsel, eine Haube und natürlich die Anleitung. Dazu holte ich mir noch eine Schüssel zum Anrühren des Pflanzenfarbe-Pulvers. Dieses vermischte ich nun mit lauwarmem Wasser. Das war es auch schon. Die Konsistenz sollte wie ein Joghurt sein. Super, das war sie auch. Es konnte losgehen. Das Auftragen der Farbe war mit dem Pinsel super einfach. Man bekommt es auch problemlos alleine hin. Ich ließ die Farbe allerdings von meinem Mann auftragen.

Mein Eindruck: Von der Handhabung her ist die Radico-Pflanzenhaarfarbe total einfach. Das ist super. Der Geruch ist, wie bei meinem ersten Versuch, derselbe. Lässt sich bei der Farbe wohl aufgrund der Inhaltsstoffe nicht ändern. Es erinnert stark an Spinat.

Nachdem alles auf dem Kopf aufgetragen ist, kommt die Haube auf den Kopf und alles muss einwirken. Ich entschied mich für das bestmöglichste Ergebnis für 2 Stunden Einwirkzeit. Die Zeit ist, so finde ich, natürlich schon sehr lang und es ist irgendwann auch nervig. Aber hier kann man sich dann wunderbar in Geduld üben, entschleunigen und ganz nach dem Vorbild der Natur leben: Alles „wächst“ langsam und in Ruhe, um zu erblühen.

Das Ergebnis: Nach 2 Stunden ging es dann zum rauswaschen unter die Dusche. Eine kleine Sauerei. Alles war grün und es dauert schon etwas, bis das Wasser wieder klar wurde. Und ich bekam auch nicht alles raus. Im nassen Zustand war ich etwas enttäuscht. Irgendwie sahen sie aus wie vorher. Sollten 2 Stunden jetzt umsonst gewesen sein? Na super. Ich schnappte mir meinen Föhn und schloss schon damit ab, wieder schwarze Haare zu haben.

Nach 10 Minuten waren meine Haare trocken und ich blickte in den Spiegel: WOW. Sie waren ja doch schwarz. Ich betrachtete sie von allen Seiten und zeigte sie stolz meinem Mann. Auch er bestätigte mir: Ja, schwarz. Super!

Fazit: Die nachfolgenden Tage gab es keine Veränderungen. Sie waren und blieben schwarz. Der Geruch ging allerdings noch nicht raus. Es roch immer noch nach Spinat und auch war das Wasser die nächsten Haarwäschen noch grün. Nichts desto trotz war ich vom Ergebnis her super überrascht und kann die Radico Pflanzenhaarfarbe Soft Black mit gutem Gewissen weiterempfehlen.


Radico Colour Me Organic „Wine Red“ getestet von Jennifer

Jennifers Ausgangshaarfarbe: rot

Jennifers Erfahrungsbericht

„Meine schulterlangen Natur-roten Haare habe ich mit Radico Wine Red gefärbt.

Das feine Radico Pulver (ich habe die ganze Packung genommen) habe ich mit schwarzem, heißem Tee vermischt. Es wurde direkt wunderbar rot und cremig.

Aufgetragen habe ich es, wie immer bei Henna, mit den Händen, es gab so gut wie gar keine Kleckserei und ich hatte dann tatsächlich für meine kompletten Haare sehr wenig benutzen müssen, es war hinterher vom Hennabrei noch mehr als 1/3 übrig.

Ausgewaschen habe ich es mit klarem heißem Wasser, was zwar relativ gut ging, aber für meinen Geschmack kam noch viel zu lange und zu stark rote Farbe heraus gelaufen.

Nach den Haarewaschen habe ich die Haare leicht trocken geföhnt und sie wurden sehr intensiv kupferrot bei mir, es war zwar kein Weinrot, aber dies gefiel mir auch, leider waren Sie danach auch sehr sehr trocken, diese Trockenheit dauerte auch ein paar Tage an, trotz Ölkuren.

1 Stunde später fand ich die Haare schon etwas dunkler, aber immer noch sehr kupferartig.

Nach 4 Tagen, dazwischen hatte ich sie auch schon mit Shampoo gewaschen und Öl-Kuren benutzt, waren sie dann merklich dunkler und nicht mehr so kupferartig.

Die Radico-Pflanzenhaarfarbe deckt wunderbar ab, nur finde ich, dass man bei ungefähr den ersten 3 Haarwäschen unheimlich viel an Farbe noch verliert beim Waschen. Ansonsten eine unheimlich leuchtende starke Farbe.“

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